„On the Road…Coming Home”

„On the Road…Coming Home”

„On the Road…Coming Home”

Per­sön­li­chen Gedan­ken über mein aktu­el­les Buch 27.04.20, nach­mit­tags, am Strand bei Wal­luf am Rhein Heu­te ist der 27. April 2020 nach­mit­tags. Deutsch­land und fast die gesam­te rest­li­che Welt befin­den sich gera­de in einem abso­lu­ten Aus­nah­me­zu­stand. Wir sind mitten…

Was heißt, bei mir zu Hause ankommen?

Aus mei­nem Buch „On the Road…Coming Home“ her­aus­ge­ge­ben Dezem­ber 2020 Kapi­tel 78. “Was heißt, bei mir zu Hau­se ankommen?”

Persönlichen Gedanken über mein aktuelles Buch

27.04.20, nach­mit­tags, am Strand bei Wal­luf am Rhein 

Heu­te ist der 27. April 2020 nach­mit­tags. Deutsch­land und fast die gesam­te rest­li­che Welt befin­den sich gera­de in einem abso­lu­ten Aus­nah­me­zu­stand. Wir sind mit­ten im Lock­down der aktu­el­len Coro­na Kri­se. Und wir erle­ben so gera­de eine voll­kom­men neue, bewe­gen­de, aber auch ver­un­si­chern­de Situa­ti­on. Denn die­se Welt wur­de von einem auf den ande­ren Tag durch einen neu­en, unbe­kann­ten Virus aus ihrer gewohn­ten Bahn gewor­fen. Und obwohl es bei uns seit Wochen auch eine Kon­takt­sper­re gibt, geht es uns hier in Deutsch­land im Gegen­satz zu den ande­ren euro­päi­schen Län­dern immer noch recht gut, denn wir dür­fen uns noch allein oder zu zweit mit dem ent­spre­chen­den Abstand drau­ßen im Frei­en bewe­gen und aufhalten. 

Und wir hat­ten die letz­ten Wochen wirk­lich Glück mit dem Wet­ter, das uns fast durch­ge­hend fan­tas­tisch viel blau­en Him­mel, Son­ne und mitt­ler­wei­le auch Wär­me bie­tet. Und so sit­ze ich jetzt gera­de an mei­nem Lieb­lings­platz in der Nähe von Wal­luf am Strand des Rheins unter einem Baum. Und ich schaue auf den Fluss, das vor­bei­flie­ßen­de Was­ser und die gro­ßen Last­käh­ne, die sich kraft­voll mit stamp­fen­den Moto­ren an mir vor­bei­schie­ben. Und ich fan­ge in die­sem Augen­blick an, den letz­ten Teil mei­nes Buches „On the Road… Com­ing Home“ in den Voice Recor­der mei­nes Han­dys zu spre­chen, mein per­sön­li­ches Vor­wort zu die­sem Buch.

Seit Anfang 2019, also seit gut einem Jahr, ruht jetzt mei­ne Arbeit an die­sem Buch, in das ich die Jah­re zuvor so viel Herz­blut, Offen­heit und auch Zeit gesteckt habe. Mei­ne Arbeit ruht, weil ich mich vor einem Jahr tat­säch­lich noch nicht getraut habe, die­ses Buch zu ver­öf­fent­li­chen, obwohl es im Grun­de genom­men fer­tig war. 

Zu mei­ner Zurück­hal­tung bei der Ver­öf­fent­li­chung die­ses Buches möch­te ich gleich wei­ter unten noch etwas schrei­ben. Jetzt möch­te ich ger­ne für alle Men­schen, die die­ses Buch in die Hand neh­men, noch ein­mal zurück­schau­en zu dem Anfang, zum Ursprung die­ses Buches und zu der Geschich­te sei­ner Entstehung. 

Es war Ende 2014, also vor gut fünf­ein­halb Jah­ren, als ich immer wie­der in mir das Bedürf­nis ver­spür­te, in der Art eines Tage­bu­ches mei­ne per­sön­li­chen Gedan­ken in den Voice Recor­der mei­nes Han­dys zu spre­chen, wenn mich etwas berühr­te, beweg­te und beschäf­tig­te. Wenn also gera­de etwas in mei­nem Leben pas­siert war oder ich mich mit einem The­ma aus­ein­an­der­setz­te, über das ich mich mit­tei­len woll­te. Ich hat­te also in die­sen Augen­bli­cken das Bedürf­nis, den Gefüh­len und Gedan­ken, die in mir waren, Wor­te zu ver­lei­hen und so auf die­se Art etwas los­zu­wer­den. Und mir so auch die Chan­ce zu geben, zu ver­ste­hen, was mich gera­de beschäftigte.

Nach­dem ich Ende 2014 eini­ge Male in sol­chen Augen­bli­cken mei­ne Gedan­ken in mein Han­dy gespro­chen hat­te, kam mir die Idee, aus die­sen Tex­ten ein Buch zu machen. Indem ich zwei Jah­re lang per­sön­li­che Gedan­ken in den Voice Recor­der mei­nes Han­dys sprach, wenn mich etwas sehr beweg­te oder mich ein The­ma nicht mehr los­ließ. Und die­se gesam­mel­ten Tex­te dann als Buch zu ver­öf­fent­li­chen. Und ich woll­te auf die­se Art zwei Jah­re lang mei­nen eige­nen Weg der per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung zu mir selbst nach Hau­se, auf dem ich mich zu die­sem Zeit­punkt schon vie­le Jah­re befand, beglei­ten. Ich woll­te mich so selbst aus­drü­cken und mei­ne per­sön­li­che Ent­wick­lung dadurch unter­stüt­zen. Und natür­lich woll­te ich mit die­sem Buch­pro­jekt auch die Erfah­run­gen und Ein­sich­ten mei­nes Pro­zes­ses ande­ren Men­schen, die sich eben­falls auf ihrem Weg der Wei­ter­ent­wick­lung befin­den, als Bei­trag und Impuls zur Ver­fü­gung stellen.

Und so ergab es sich, dass ich den ers­ten Tage­buch­text die­ses Buch­pro­jek­tes am 16. Dezem­ber 2014 in mei­nem Kurz­ur­laub auf Fuer­te­ven­tu­ra in den Voice Recor­der mei­nes Han­dys sprach. Und mei­ne inne­re Aus­ein­an­der­set­zung brach­te mich in dem Moment gleich mit einer Erfah­rung und einem The­ma in Berüh­rung, das vie­le von uns Men­schen immer wie­der tief in ihrem Wesen beschäf­tigt: Es ist unse­re Angst vor Ableh­nung, unse­re Angst davor in die­ser Welt, so wie wir als Men­schen sind, nicht will­kom­men zu sein und zurück­ge­wie­sen zu wer­den. Und ich konn­te in die­sem Augen­blick am Strand auf Fuer­te­ven­tu­ra eine Ver­bin­dung die­ser Angst mit dem Moment unse­rer Geburt und der Durch­tren­nung unse­rer Nabel­schnur nach der Geburt erken­nen. Ich war also gleich zu Anfang die­ses Pro­jek­tes mit­ten- drin im Kern unse­res mensch­li­chen Füh­lens und Seins.

Es folg­ten dann in den nächs­ten zwei Jah­ren bis zum Ende die­ses Buch­pro­jek­tes am 18. Dezem­ber 2016 ca. 130 wei­te­re Tex­te, von denen ich schließ­lich 116 aus­wähl­te und bear­bei­te­te und jetzt hier „end­lich“ in die­sem Buch veröffentliche.

Und natür­lich muss­ten die­se Tex­te, nach­dem ich sie Wort für Wort vom Voice Recor­der mei­nes Han­dys in mei­nen Lap­top über­tra­gen hat­te, noch kor­ri­giert und über­ar­bei­tet wer­den. Weil ich sie so, wie ich sie in mein Han­dy gespro­chen hat­te, nicht 1 zu 1 in mei­nem Buch abdru­cken konn­te. Weil ich beim frei­en Spre­chen in mein Han­dy mit­un­ter etwas durch­ein­an­der for­mu­liert hat­te, mit etli­chen Schach­tel­sät­zen und vie­len Gedan­ken­sprün­gen. Und in die­ser ursprüng­li­chen Form der gespro­che­nen Tex­te hät­ten ande­re Men­schen beim Lesen mei­nes Buches nicht so ein­fach ver­ste­hen kön­nen, was ich eigent­lich sagen will. Und sie hät­ten sehr wahr­schein­lich beim Lesen mei­ner per­sön­li­chen Gedan­ken auch kei­nen Spaß gehabt wegen die­ses „sper­ri­gen“ und etwas „unhand­li­chen“ Sprachstils.

Bei die­ser Kor­rek­tur der Spra­che und des Schreib­stils mei­ner Tex­te wur­de deren Inhalt, wur­den mei­ne zugrun­de lie­gen­den Gedan­ken aber nicht ver­än­dert. Sie blie­ben so erhal­ten, wie ich sie im jewei­li­gen Augen­blick in mein Han­dy gespro­chen hat­te, weil ich ja mit die­sem Buch genau die­se mei­ne Erfah­run­gen, Über­le­gun­gen und Erkennt­nis­se aus dem geleb­ten Augen­blick her­aus ande­ren Men­schen für ihre Aus­ein­an­der­set­zung mit ihrer eige­nen Per­son und ihrem Leben anbie­ten wollte.

Die Kor­rek­tur mei­ner Tex­te begann im Jahr 2016 und set­ze sich etap­pen­wei­se in den Jah­ren 2017 bis Ende 2018 fort. Ich nahm in die­ser Zeit an einer sehr guten 2‑jährigen Fort­bil­dung im Bereich Neu­ro­wis­sen­schaf­ten teil. Und dabei erhielt ich „aus ers­ter Hand“ von teil­wei­se recht nam­haf­ten Pro­fes­so­ren die aktu­el­len Erkennt­nis­se der Geh­hirn­for­schung über unser mensch­li­ches Füh­len, Den­ken und Han­deln. Ich erleb­te die­se Fort­bil­dung als fan­tas­ti­sche Ergän­zung mei­ner per­sön­li­chen Erfah­run­gen der ver­gan­ge­nen Jah­re und bin auch jetzt immer noch froh, an die­ser Fort­bil­dung teil­ge­nom­men zu haben. Und eini­ge der Erfah­run­gen, die ich in den zwei Jah­ren mei­nes Buch­pro­jek­tes mach­te, erschie­nen mir auf­grund der For­schungs­er­geb­nis­se plötz­lich in einem ganz ande­ren Licht und wur­den für mich so erklär­ba­rer und verständlicher.

Was heißt, bei mir zu Hause ankommen?

Was heißt, bei mir zu Hause ankommen?

„On the Road…Coming Home”

Per­sön­li­chen Gedan­ken über mein aktu­el­les Buch 27.04.20, nach­mit­tags, am Strand bei Wal­luf am Rhein Heu­te ist der 27. April 2020 nach­mit­tags. Deutsch­land und fast die gesam­te rest­li­che Welt befin­den sich gera­de in einem abso­lu­ten Aus­nah­me­zu­stand. Wir sind mitten…

Was heißt, bei mir zu Hause ankommen?

Aus mei­nem Buch „On the Road…Coming Home“ her­aus­ge­ge­ben Dezem­ber 2020 Kapi­tel 78. “Was heißt, bei mir zu Hau­se ankommen?”

Aus mei­nem Buch „On the Road…Coming Home“ her­aus­ge­ge­ben Dezem­ber 2020

Kapi­tel 78. “Was heißt, bei mir zu Hau­se ankommen?”

03.07.16, 08.45 Uhr, Bad Vil­bel, in mei­nem Apartment

Bei mir selbst zu Hau­se ankom­men! Je län­ger ich jetzt bewusst auf die­sem Weg bin, umso kla­rer wird mir, was das für mich bedeu­tet, bei mir selbst zu Hau­se anzu­kom­men. Und ich erken­ne, dass die­ses bei mir zu Hau­se ankom­men für mich ein Augen­blick, ein Moment ist, der immer wie­der neu stattfindet.

Und die­ser Augen­blick, in dem ich die­ses Gefühl habe, dass ich selbst bei mir zu Hau­se ankom­me, ist der Augen­blick, in dem ich mich so, wie ich gera­de bin, wahr­neh­me und mich so, wie ich gera­de bin, annehme.

Es ist also der Moment, in dem ich das, was ich gera­de füh­le, den­ke und wie ich mich ver­hal­te, bewusst erken­ne und dann ja dazu sage. Zu mir sage: „Das ist okay. Es ist okay, dass ich die­se Gefüh­le und Gedan­ken habe und die­se Gefüh­le und Gedan­ken sind okay. Sie dür­fen sein. Ich neh­me sie an. Ich akzep­tie­re sie. Sie sind mei­ne. Sie gehö­ren in die­sem Moment zu mir. Und es ist okay, dass sie da sind. Sie sind willkommen.“

Das heißt, die­ser Moment des mit mir selbst Frie­den Schlie­ßens, mit dem, was ich an Gefüh­len, an Gedan­ken wahr­neh­me, ist der Moment des bei mir zu Hau­se Ankommens.

Und das, was wir alle da an Gefüh­len, Gedan­ken und Ver­hal­ten bei uns erken­nen, wenn wir anfan­gen, uns bewusst wahr­zu­neh­men, passt uns oft erst ein­mal gar nicht. Das ist oft auch nicht ange­nehm, es for­dert uns her­aus. Es passt nicht in unser ursprüng­li­ches Kon­zept und Bild von uns selbst als einem guten Men­schen. Und es gibt ja vie­le Gefüh­le wie Schmerz, wie Wut, wie Ent­täu­schung, Neid, Eifer­sucht, Rache, die wir nicht mögen. Es gibt auch vie­le Gedan­ken über uns, über ande­re Men­schen, über Situa­tio­nen, die wir nicht mögen.

Wenn wir aber zu uns sagen kön­nen: „Dies sind unse­re Gefüh­le, unse­re Gedan­ken, unser Ver­hal­ten, sie gehö­ren zu uns und vor allen Din­gen, sie dür­fen sein, auch wenn sie uns nicht gefal­len, auch wenn wir sie nicht mögen, aber sie dür­fen sein, das sind wir und es ist okay, dass wir so sind, dass wir genau so sind … .“ In dem Moment, da wir das ehr­lich so zu uns sagen kön­nen, kom­men wir mei­ner Mei­nung nach zu Hau­se bei uns an. Das heißt, wir sind uns in die­sem Moment ver­traut, wir erken­nen uns, wir füh­len uns sicher und gebor­gen bei uns.

Es ist so wie, wenn ich mich in mei­nem ech­ten zu Hau­se, einer Woh­nung, einem Apart­ment, einem Haus wohl füh­le, mich gebor­gen füh­le, mich sicher füh­le und dann ger­ne dort­hin nach Hau­se kom­me. Und ich ent­span­ne und erho­le mich dann dort und es ist mein zu Hau­se und ich kom­me dort ger­ne an.

Und die­ser Pro­zess des bei mir als Men­schen zu Hau­se Ankom­mens, der wie­der­holt sich natür­lich, so wie ich ja auch immer wie­der aufs Neue bei mir in mei­ner Woh­nung, in mei­nem Apart­ment ankom­me. Ich neh­me die­ses zu Hau­se immer wie­der neu wahr. Und ich ver­än­de­re es ja zwi­schen­durch auch und ler­ne es dann wie­der neu kennen.

Und so ist es bei uns als Men­schen auch. Es kom­men bei uns neue Gefüh­le, es kom­men ande­re Gefüh­le, ande­re Gedan­ken, die neu für uns sind, dazu. Oder es sind Din­ge an uns, die wir zwar schon ken­nen, aber die wir noch nicht ange­nom­men und akzep­tiert haben. Und in dem Moment, wo wir dies tun, kom­men wir wie­der bei uns zu Hau­se an. Und das wie­der­holt sich immer wie­der aufs Neue.

Und je öfter wir auf die­se Art bei uns zu Hau­se ankom­men, des­to län­ge­re Zeit füh­len wir uns bei uns auch zu Hau­se. Das heißt, die­ses bei uns zu Hau­se Ankom­men ist ein Pro­zess des Ein­zie­hens, so wie der Ein­zug in eine Woh­nung, der län­ger dau­ert und der auch am Ende viel­leicht nie wirk­lich ganz abge­schlos­sen sein wird, weil wir immer wie­der noch was mit­brin­gen in unser zu Hau­se. Um es umzu­ge­stal­ten, um es wohn­li­cher, um es schö­ner zu machen.

Zu Hau­se bei mir ankom­men heißt also nicht, alle unan­ge­neh­men Gefüh­le und Gedan­ken beho­ben und besei­tigt zu haben. Und es heißt schon gar nicht, dass ich per­fekt gewor­den bin also ohne Feh­ler, Pro­ble­me und Unzu­läng­lich­kei­ten. Son­dern, es heißt tat­säch­lich, mich schritt­wei­se immer wie­der aufs Neue anzu­neh­men und ja zu mir zu sagen. Zu dem Men­schen, der ich bin und wie ich mich ver­hal­te und zu dem, was ich füh­le und den­ke. Ich ler­ne mich also ken­nen, so wie ich bin und so wie ich bin, ler­ne ich mich anzu­neh­men und ja zu mir zu sagen.

Und auf die­ser Basis kann ich mich dann auch wei­ter­ent­wi­ckeln. Auf die­ser Basis des ich habe die­sen Teil von mir ken­nen­ge­lernt und ich habe ihn akzep­tiert und ange­nom­men, kann ich dann tat­säch­lich neue Erfah­run­gen machen und ler­nen. Und das, was mir ursprüng­lich nicht gefal­len hat, was ich dann aber akzep­tiert und ange­nom­men habe, das kann ich dann schritt­wei­se ändern, wenn ich das dann noch will. Indem ich neue Erfah­run­gen mache und dazu lerne.

Aber ich kann es tat­säch­lich auch erst dann wirk­lich ändern, wenn ich es ken­nen­ge­lernt und vor allem ange­nom­men habe. Davor ver­drän­ge, igno­rie­re oder bekämp­fe ich die­se Tei­le von mir nur. Das ist kei­ne Ver­än­de­rung und kein Dazulernen.

Und so ist also das bei mir zu Hau­se Ankom­men ein Pro­zess, der irgend­wann beginnt, wenn ich ent­schei­de, okay ich will ler­nen, mich wahr­zu­neh­men, zu erken­nen, ken­nen­zu­ler­nen und mich so wie ich mich ken­nen­ler­ne auch anzu­neh­men, ja zu mir zu sagen. Die­ser Pro­zess beginnt in dem Moment, in dem ich dies ent­schei­de und wird fühl­bar, spür­bar, Wirk­lich­keit, wenn ich die­ses Ja-Sagen, die­ses mich Anneh­men das ers­te Mal wirk­lich lebe.

Und je öfter ich dies tue, mit je mehr Gedan­ken, Gefüh­len, Ver­hal­tens­wei­sen von mir ich dies tue, des­to tie­fer kom­me ich bei mir zu Hau­se an.