Was ist mein Coaching-Konzept?

Mein Coaching-Verständnis

Arbeitsbeziehung zwischen Klient und Coach

Coa­ching ist in mei­nen Augen eine ganz beson­de­re Arbeits­be­zie­hung zwi­schen Kli­ent und Coach, die auf gegen­sei­ti­gem Respekt, Ver­trau­en, Wert­schät­zung und Beja­hung auf­baut. In die­ser Bezie­hung arbei­ten Kli­ent und Coach part­ner­schaft­lich auf Augen­hö­he und kom­pe­tent mit­ein­an­der zusam­men, um so die für den Kli­en­ten bes­ten Ergeb­nis­se zu erzie­len. Das bedeu­tet, der Lei­dens­druck, die belas­ten­den Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen des Kli­en­ten wer­den gelöst und die pri­va­ten und beruf­li­chen Vorhaben/​Ziele des Kli­en­ten wer­den erreicht. Gleich­zei­tig ermög­licht der pro­fes­sio­nel­le Coa­ching-Pro­zess dem Kli­en­ten eine wert­vol­le Wei­ter­ent­wick­lung sei­ner Per­sön­lich­keit, die er nach­hal­tig in sei­nem wei­te­ren Leben nut­zen kann.

Wissenschaftliche Grundlagen

Wertvolle Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Die aktu­el­le Gehirn­for­schung lie­fert zahl­rei­che Unter­su­chungs­er­geb­nis­se, die zei­gen, dass wir Men­schen für die Lösung von Pro­ble­men und Kon­flik­ten und die per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung zunächst ein­mal bereit sein müs­sen, hin­zu­schau­en und das, was aktu­ell bei uns und in unse­rem Leben ist, wahr­zu­neh­men. Und dann als nächs­tes müs­sen wir das, was beim Hin­schau­en auf­taucht, als wahr­haf­ti­ges Gefühl und Erkennt­nis unse­rer Lebens­um­stän­de zulas­sen und akzep­tie­ren. Erst wenn wir hier­zu bereit sind, ist nach­weis­lich eine schritt­wei­se Ver­än­de­rung, des­sen, was uns belas­tet, mög­lich. Und die­se Ver­än­de­rung ist ein klas­si­scher Lern­pro­zess, der Ein­satz und Geduld von uns und im Coa­ching vom Kli­en­ten erfordert.

Eine wei­te­re sehr nütz­lich Erkennt­nis der Gehirn­for­schung ist, dass bei frü­hen und stär­ker belas­ten­den per­sön­li­chen Kon­flik­ten es für des­sen Auf­lö­sung not­wen­dig ist, in die Tie­fe des mensch­li­chen Füh­lens und Erin­nerns zu gehen. Und es reicht hier nicht aus, nur „dar­über zu reden“, son­dern der Coach muss in der Lage sein, den Kli­en­ten intui­tiv und mög­lichst emo­tio­nal zu errei­chen, weil nur dann die zurück­lie­gen­den emo­tio­na­len Kon­flik­te bear­bei­tet und auf­ge­löst wer­den können.