Keynote-Speaker klassisch: Themenangebote

Motivation

Was ist ein guter Keynote-Speaker?

Gute Key­note Spea­ker sind Men­schen, die in ihren Vor­trä­gen wich­ti­ge The­men auf den Punkt brin­gen, kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge ver­ständ­lich dar­stel­len und die ihre Zuhö­rer gleich­zei­tig mit der Art ihres Auf­trit­tes berüh­ren, bewe­gen und inspi­rie­ren. Auf die­se Art wer­den die Gäs­te ange­sto­ßen und moti­viert, wei­ter­zu­den­ken und sich in Bewe­gung zu set­zen, um die Impul­se des Vor­tra­ges in der Fol­ge für ihre Arbeit und ihr Leben zu nut­zen.
Alle von mir ange­bo­te­nen The­men tra­ge ich enga­giert, authen­tisch und mensch­lich sym­pa­thisch vor.
Für die fach­li­che Fun­die­rung sorgt eine Mischung aus per­sön­li­chen Pra­xis­er­fah­run­gen und aktu­el­len wis­sen­schaft­li­chen Ergeb­nis­sen aus Psy­cho­lo­gie und Gehirnforschung.

Spektrum

Alle Themen in 4 verschiedenen Paketen

Paket 1: 20 minü­ti­ger Impuls­vor­trag
Paket 2: 45 – 60 minü­ti­ger aus­führ­li­cher Vor­trag
Paket 3: 2 stün­di­ges Kom­bi-Paket aus Vor­trag und Dis­kus­si­ons­run­de
Paket 4: 4 stün­di­ges Kom­bi-Paket aus Vor­trag und Dis­kus­si­ons­run­de sowie ver­schie­de­nen Ein­zel- und Grup­pen­übun­gen als Trai­ning und zur Ver­tie­fung des Vor­trags­the­mas.
Wei­te­re The­men aus dem Berei­chen Lea­ders­hip, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Wie funk­tio­nie­ren wir Men­schen?
kön­nen ent­spre­chend Ihrer Bedürf­nis­se vor­be­rei­tet und prä­sen­tiert werden.

Thema 1

“Burnout muss nicht sein”

Bur­nout ist ein Pro­zess, in des­sen Ver­lauf die Betrof­fe­nen immer weni­ger Ener­gie für ihr Leben zur Ver­fü­gung haben und sich immer mehr durch ihre Auf­ga­ben über­for­dert füh­len und dadurch zuneh­mend resi­gnie­ren.
Wird die­se Abwärts­spi­ra­le des Bur­nout-Pro­zes­ses nicht recht­zei­tig unter­bro­chen und erneut in eine Auf­wärts­spi­ra­le umge­wan­delt, sind schwe­re psy­chi­sche und kör­per­li­che Erkran­kun­gen die Fol­ge.
Bur­nout muss aber nicht sein, wenn wir ler­nen, für uns selbst rich­tig zu sor­gen und unse­re kör­per­li­chen und psy­chi­schen Signa­le für einen dro­hen­den Bur­nout-Pro­zess recht­zei­tig zu erken­nen.
Die­ser Vor­trag erklärt wie der Bur­nout-Pro­zess abläuft, wor­an wir erken­nen, dass wir gefähr­det sind und wie wir uns selbst vor einem Bur­nout-Pro­zess schüt­zen können.

Thema 2

“In der Krise stärker und erfolgreicher werden”

Ver­än­de­run­gen, Ver­lus­te und Kon­flik­te also beson­de­re Lebens­her­aus­for­de­run­gen wer­den dann sub­jek­tiv von uns als Kri­se erlebt, wenn wir uns über­for­dert füh­len und nicht wis­sen, wie wir die anste­hen­den Auf­ga­ben bewäl­ti­gen kön­nen. Eine sol­che Kri­sen­si­tua­ti­on führt oft dazu, dass die Betrof­fe­nen resi­gnie­ren und auf­ge­ben. Auf der ande­ren Sei­te kön­nen Kri­sen uns aber auch dazu moti­vie­ren, auf­zu­bre­chen und uns wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Was eine Kri­se aus­macht und wie wir sie dazu nut­zen kön­nen, um in der Kri­se stär­ker und erfolg­rei­cher zu wer­den, wird in die­sem Vor­trag dargestellt.

Thema 3

“Lust auf Veränderung?”

Die fort­lau­fen­de Ver­än­de­rung von Lebens- und Arbeits­ver­hält­nis­sen ist einer der bedeu­tends­ten Trends der Gegen­wart und wie zu erwar­ten ein Mega­trend der Zukunft unse­rer Gesell­schaft und Wirt­schaft.
Damit gehö­ren die per­sön­li­che Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft und das nach­hal­ti­ge Chan­ge­ma­nage­ment mitt­ler­wei­le zu den wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für per­sön­li­chen, gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Erfolg. Und sie wer­den in Zukunft noch an Bedeu­tung zuneh­men.
Den­noch schei­tern laut der Har­vard Busi­ness Review nach neu­es­ten Erhe­bun­gen und Aus­sa­gen betrof­fe­ner Mana­ger immer noch 60% – 70% aller in Unter­neh­men durch­ge­führ­ten Chan­ge Pro­jek­te.
Wel­ches sind die Grün­de hier­für? War­um ist der Wider­stand der am Pro­zess Betei­lig­ten gegen Ver­än­de­rung so groß und wie kön­nen die per­sön­li­che Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft und der Ver­än­de­rungs­pro­zess sel­ber gestärkt werden?

Thema 4

“Motivation — Was treibt uns wirklich an?”

Dank der neu­ro­wis­sen­schaft­li­chen Erfor­schung unse­res Gehirns wis­sen wir mitt­ler­wei­le sehr gut, wie mensch­li­che Moti­va­ti­on ent­steht und wel­che Pro­zes­se dabei im Gehirn ablau­fen. Und wir haben dank die­ser wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se wich­ti­ge Hin­wei­se dafür erhal­ten, wie wir uns selbst wir­kungs­voll moti­vie­ren kön­nen und wie wir ande­re Men­schen dabei unter­stüt­zen kön­nen, Moti­va­ti­on für ihr Han­deln zu ent­wi­ckeln.

Lei­der ist die­ses Wis­sen über unse­re Moti­va­ti­on und den Zusam­men­hang zwi­schen der Höhe der Moti­va­ti­on und dem Gelin­gen von per­sön­li­chen und beruf­li­chen Pro­jek­ten bei Füh­rungs­kräf­ten und Ent­schei­dern noch nicht aus­rei­chend ange­kom­men. Dadurch schei­tern laut der Har­vard Busi­ness Review nach neu­es­ten Erhe­bun­gen und Aus­sa­gen betrof­fe­ner Mana­ger immer noch 60% – 70% aller in Unter­neh­men durch­ge­führ­ten Chan­ge Pro­jek­te.

Die­ser Vor­trag zeigt auf ver­ständ­li­che Art und Wei­se auf, wie Moti­va­ti­on funk­tio­niert und wie wir die­ses Wis­sen im pri­va­ten und beruf­li­chen Bereich gewinn­brin­gend nut­zen können.

Thema 5

“On the Road… Coming Home”

„Wer­den Sie Ihre bes­te Freun­din, Ihr bes­ter Freund und leben Sie Ihr bes­tes Leben jetzt“. Was im ers­ten Moment mög­li­cher­wei­se etwas naiv und sehr ver­ein­fa­chend klingt, ist in Wahr­heit eine Erkennt­nis und ein Wirk­zu­sam­men­hang, der nur weni­gen Men­schen in sei­ner Bedeu­tung bewusst ist. Und der tat­säch­lich weit­rei­chen­de und tief­grei­fen­de Fol­gen für die Qua­li­tät unse­res Lebens und die von uns erziel­ten Ergeb­nis­se hat. Jeder von uns hat eine Bezie­hung zu sich selbst, ob er sich des­sen bewusst ist oder nicht. Und die Qua­li­tät die­ser Bezie­hung zu uns selbst bestimmt maß­geb­lich, wel­che Bewer­tun­gen, Glau­bens­sät­ze, Erwar­tun­gen über uns, unse­re Fähig­kei­ten und unse­re Zukunft wir haben. Und die­se wie­der­um sind ent­schei­dend dafür ver­ant­wort­lich, was wir wirk­lich in unse­rem Leben errei­chen und wie gesund, wohl­ha­bend und erfüllt wir letzt­end­lich in unse­rem Leben sind. Es lohnt sich also, sich mit die­sem The­ma: „Bei sich selbst zu Hau­se ankommen…der eige­ne bes­te Freund-in wer­den“ auseinanderzusetzen.