“2022 — Wir gehen los!”

“2022 — Wir gehen los!”

“2022 — Wir gehen los!”

Mein aktu­el­ler Song für den Auf­bruch — Unse­re Sehn­sucht nach Gebor­gen­heit, Sicher­heit, Frei­heit, Lie­be wächst. Hier ist mein neu­er Song dazu. “2022 — Wir gehen los!” … zum Song hier kli­cken Mitt­ler­wei­le nun schon zwei Jah­re Coro­na-Pan­de­mie, dazu…

Mein aktueller Song für den Aufbruch -

Unsere Sehnsucht nach Geborgenheit, Sicherheit, Freiheit, Liebe wächst. Hier ist mein neuer Song dazu.

“2022 — Wir gehen los!” … zum Song hier klicken

Mitt­ler­wei­le nun schon zwei Jah­re Coro­na-Pan­de­mie, dazu bewe­gen­de, bedroh­li­che Kli­ma­ver­än­de­run­gen und die poli­ti­sche Welt in einem stän­di­gem, beängs­ti­gen­dem Wandel.
Unse­re Sehn­sucht nach Gebor­gen­heit, Sicher­heit, Frei­heit und nach einer Welt für uns Men­schen von uns Men­schen wächst.

Aus die­ser Stim­mung her­aus, die ich sicher­lich mit eini­gen ande­ren Men­schen tei­le, habe ich die­sen Song geschrie­ben und vor zwei Tagen im Musik­stu­dio auf­ge­nom­men. Eine Melo­die und ein Text über die ich nicht nach­ge­dacht habe, die vor allem intui­tiv aus mei­nem Gefühl her­aus ent­stan­den sind.

Auf­bruch, gemein­sam los­ge­hen, frei sein, Aben­teu­er, end­lo­se Wei­te, gegen­sei­ti­ge Ver­bun­den­heit in Lie­be und Frie­den. Dies ist die Bot­schaft und die Stim­mung die­ses Songs.

Viel Spaß beim Zuhö­ren und Träumen!

“2022 — Wir gehen los!” … zum Song hier klicken

2022 – Wir gehen los!

Song­text

Wir gehen los, wir sagen ja.
Das Leben ruft, es ist schon da!

Der Weg ist weit, der Him­mel hell.
Wir wan­dern end­los durch die Zeit.

Du nimmst mich an, an Dei­ne Hand.
Wir zie­hen gemein­sam durch die­ses Land.

Die Zeit steht still, das Land ist weit.
das Leben pur, wir sind zu zweit.

Was wahr ist wird zu unserm Freund.
die Augen öff­nen wir, es weint.

Wir sehen Men­schen hier und ihre Last.
uns hilft der Glau­be jetzt an unse­re Kraft.

Wir flie­gen durch die Welt.
Die Zeit wird unser Freund.

Leich­tig­keit beglei­tet uns.
Das Leben wird zum Traum.

Lie­be been­det unsern Schmerz.
Öff­net die Türen zu unserm Herz

Sehn­sucht ver­langt von uns den Mut,
immer zu tun, was uns tut gut.

Wir trei­ben mit dem Wind
von einem Strand zum andern.

Zei­ge Dir mein Gesicht.
Wir sind frei füreinander.

Wir flie­gen durch die Welt.
Die Zeit wird unser Freund.

Leich­tig­keit beglei­tet uns.
Das Leben wird zum Traum.

SOLO

Ein Jahr ver­geht, wir sind bereit.
Das Neue wird zu unserm Freund.

Es schenkt uns Glück und uns­re Freiheit
Und immer mehr von die­ser Freud‘

Wir sind auf uns­rem Weg
wir gehen immer weiter

Wir fin­den was uns leben­dig hält
Lie­be und Frie­den miteinander

Wir flie­gen durch die Welt.
Die Zeit wird unser Freund.

Leich­tig­keit beglei­tet uns.
Das Leben wird zum Traum.

“Trennung 1”

“Trennung 1”

“Trennung 1”

aus mei­nem Buch: “Im Fluss des augen­blick­li­chen Seins — Freund­schaft” Zeig Dich mir! Im schwar­zen Kleid der Trau­er gehst Du vor mir her. Abschied! Wei­nen, fle­hen, dass es doch nicht gesche­hen möge. Du bist meins, so tief in mir drin­nen! Jede Faser mei­nes Seins ist…

aus meinem Buch: “Im Fluss des augenblicklichen Seins — Freundschaft”

Zeig Dich mir!
Im schwar­zen Kleid
der Trauer
gehst Du
vor mir her.
Abschied!
Wei­nen, flehen,
dass es
doch nicht
gesche­hen möge.
Du bist meins,
so tief
in mir drinnen!
Jede Faser
mei­nes Seins
ist erfüllt
von Dir.
Und dennoch
willst Du gehen.
Willst Du
mich verlassen.
Ich trauere,
ich weine.
Gehe nicht!
Bleib bei mir!
Ich sage Dir,
Du bist mein
und ich
will Dein bleiben
auf alle Zeit
und immer.
Trau­er in mir.
Trä­nen, Weinen.
Schmerz
so tief,
so unnachahmlich
so unerfahrbar,
so unermesslich.
Du bist mein,
mein Schatz
und sollst
es bleiben.
Komm zurück
zu mir
und teile
Dich mir mit
in Dei­nem Sein.
Mit mir zusammen
die nächs­te Zeit
auch weiterhin.
Bitte!
Bit­te bleib
bei mir!
Ich lie­be Dich.
Ich sage Dir:
Du bist
der Stern,
der mei­ne Augen
tief erhellt
und weiterbringt
mich
durch mein Leben.
Hinaus,
so weit,
so schön
mit Dir.
Das ist
mein Wille
und mein Wunsch.
Mit Dir,
mein Wille
und mein Wunsch
Du!
Mit Dir sein.
Zusam­men sein.

Frank­furt, Loh­berg, Äppel­haus, 20.10.15, 17.36Uhr

“Du meine Liebe”

“Du meine Liebe”

“Du meine Liebe”

Song aus mei­nem Album “Tanz mit Dir und Dei­nem Leben” bit­te ankli­cken Die­sen Song habe ich 2007 mei­ner dama­li­gen Frau zu ihrem Geburts­tag geschrie­ben. Ein sehr per­sön­li­cher, gefühl­vol­ler Song, der mei­ne dama­li­gen Gefüh­le für mei­ne Frau auf sehr ehr­li­che Art,…

Song aus meinem Album “Tanz mit Dir und Deinem Leben” bitte anklicken

Die­sen Song habe ich 2007 mei­ner dama­li­gen Frau zu ihrem Geburts­tag geschrie­ben. Ein sehr per­sön­li­cher, gefühl­vol­ler Song, der mei­ne dama­li­gen Gefüh­le für mei­ne Frau auf sehr ehr­li­che Art, wie ich fin­de, zum Aus­druck bringt.
Und es geht in die­sem Song nicht nur um Lie­be, son­dern auch um Auf­bruch, um Aben­teu­er und dar­um, Neu­es zu ent­de­cken. Fer­ne Strän­de, neue Orte, Plät­ze also, die wir vor­her nicht kann­ten.
Die­se Sehn­sucht nach dem Neu­en ist im Grun­de genom­men der Aus­druck des Bedürf­nis­ses nach Wei­ter­ent­wick­lung und per­sön­li­chem Wachs­tum. Ein Bedürf­nis, dass uns Men­schen immer wie­der dazu antreibt, dazu­zu­ler­nen und uns damit auf Ver­än­de­run­gen ein­zu­las­sen.
Ohne die­ses so wert­vol­le Bedürf­nis nach per­sön­li­chem Wachs­tum wäre unser Leben Still­stand. Und alles Leben, das sich für den Still­stand ent­schie­den hat, das also nicht mehr wächst und sich nicht mehr wei­ter­ent­wi­ckelt ist dabei zu ster­ben.
Die­ses ist eine ganz natür­li­che Dyna­mik und Gesetz­mä­ßig­keit von Leben, so wie es ist.

Und hier geht es zum meinem Song “Du meine Liebe” bitte anklicken

“Liebe”

“Liebe”

“Liebe”

Aus mei­nem Buch: “Im Fluss des augen­blick­li­chen Seins — Freund­schaft” Lie­be zeigt sich in der viel­fäll­tigs­ten Form. Auf und ab geht sie. Hin und her. Dreht sich um sich sel­ber, um sich zu ver­lie­ren und dann wie­der zu fin­den. Sie ist das schöns­te Ding, was wir…

Aus meinem Buch: “Im Fluss des augenblicklichen Seins — Freundschaft”

Lie­be
zeigt sich
in der
vielfälltigsten
Form.
Auf und ab
geht sie.
Hin und her.
Dreht sich
um sich selber,
um sich
zu verlieren
und dann
wie­der zu finden.
Sie ist das
schöns­te Ding,
was wir Menschen
haben.
Wis­sen wir
doch um sie
und ihren Wert.
Aber
wie zeigt
sie sich uns?
Wie folgt sie
der Spur
unse­res Lebens?
Oft verlieren
wir sie oder
sie ver­liert uns.
Liebe
ist das
schöns­te Ding,
das wir Menschen
je in unseren
Hän­den hielten.
Aber wir haben
kei­ne Ahnung davon,
weil wir sie
begrei­fen wollen,
anstatt sie
zu spüren,
zu finden,
zu leben,
zu lieben.
Liebe,
mein Freund
kom­me her!
Ich zeige
sie Dir
in Deinem
Herzen.
Und Du wirst
sie lieben
und Dich
an ihr erfreuen.
Und sie
nie mehr wieder
verlieren,
wenn Du sie
ein­mal so richtig
gelebt, geliebt,
erlebt und verzweifelt
gesucht hast.
Wei­ne und
freue Dich
Dei­ner selbst
und Dei­ner Fähigkeit
und Leidenschaft
und Hingabe,
und dieser
Dei­ner Liebe
in Liebe.
Lie­be Dich und
die­se Welt und
die Menschen,
die Dir begegnen
und gib
ihnen alles.

Sar­di­ni­en, Alg­he­ro, Strand­bar La Con­chiglia di Wal­ter Angioj, 17.04.15, 18.20 Uhr

“Fülle des Lebens”

“Fülle des Lebens”

“Fülle des Lebens”

Aus mei­nem Buch: “Im Fluss des augen­blick­li­chen Seins — Bereit zum Auf­bruch?” Zir­pen­de Gril­len, wun­der­sam! Geruch in der Nase nach Öl und Harz. Freu­de! Unglaub­lich! Hier zu sein an die­sem Ort mei­ner Lie­be und mei­ner Sehn­sucht. Dich zu spü­ren, mir zu begeg­nen. Alles…

Aus meinem Buch: “Im Fluss des augenblicklichen Seins — Bereit zum Aufbruch?”

Zir­pen­de Grillen,
wundersam!
Geruch in der Nase
nach Öl und Harz.
Freude!
Unglaublich!
Hier zu sein
an die­sem Ort mei­ner Liebe
und mei­ner Sehnsucht.
Dich zu spüren,
mir zu begegnen.
Alles scheint vollkommen!
Alles ist vollkommen!
Ich träume,
ich spüre,
ich lebe mich hier.
Mit mir am Strand,
im Wasser.
Gehe nach vorn!
Gehe zurück!
Zögere
und stür­ze mich dann
in das nächs­te Abenteuer.
Alles ist da
und alles ist im Überfluss.
Das Leben
ist reich an Allem,
wenn Du
bereit bist,
es zu nehmen.
Grei­fe zu!
Jetzt!
Morgen
ist eine ande­re Zeit.
Grei­fe zu jetzt!
Das Leben ist da.
Es wartet
nicht auf Dich!
Es lebt, es fließt,
es geht voran.
Du bist
oder Du bist nicht
ein Teil des Lebens!
Drau­ßen oder Drinnen!
Auf den Zuschauerplätzen
oder auf dem Spielfeld.
Nur Du ent­schei­dest es!
Nur Du!
Wie gut,
denn so bist Du
auch verantwortlich
für Dein Leben.
Sage nicht,
Du weißt es nicht!
Lüge Dich nicht an!
Alles ist verfügbar
für Dich,
so wie Du es brauchst!
Nimm es! Greif zu!
Jetzt!
Jetzt sofort!
Gril­len, Harzgeruch,
Son­ne, Wind,
Was­ser, Meer!
Alles ist da
für mich!
Ich bin reich
und glücklich.
Das Leben ist
ein Wun­der der Natur!
Danke!
Sar­di­ni­en, Alg­he­ro, Agri­tu­ris­mo Isi­do­ro, 13.10.14, 19.30Uhr

Zeiten der Veränderung

Zeiten der Veränderung

Zeiten der Veränderung

Zei­ten der Ver­än­de­rung
Im Fluss des augen­blick­li­chen Seins

Tie­fe, Tie­fe,
Tie­fe in mir.
Erschüt­te­rung! Ver­un­si­che­rung!
Nicht wis­sen wie,
war­um, wohin?
Ver­än­de­run­gen kom­men über mich
und schüt­teln mich.

Zeiten der Veränderung

Im Fluss des augen­blick­li­chen Seins

Tie­fe, Tiefe,
Tie­fe in mir.
Erschüt­te­rung! Verunsicherung!
Nicht wis­sen wie,
war­um, wohin?
Ver­än­de­run­gen kom­men über mich
und schüt­teln mich.
Las­sen mich taumeln,
fal­le fast.
Kann mich doch noch halten!
Wei­ne, trauer
um das, was war.
War es gut?
War es es wert?
Wohin will ich?
War­um will ich nicht gehen,
hal­te an dem Alten fest.
Ver­än­de­rung kommt über mich.
Nicht gewollt.
Nicht geplant.
Ein­fach so.
Sie kommt und geht
wie alles im Leben.
Durchatmen!
Es ist alles gut.
Ver­än­de­rung ist unser Leben.
Sie gehört dazu.
Leben heißt Veränderung!
Und dennoch.
Ver­nunft ist kein wirk­lich guter Berater
auf die­sem Weg,
der Flie­ßen, Vertrauen
und Lie­be erfordert.
Ver­än­de­rung, wohin führst Du mich?
Kann ich Dir vertrauen?
Bist Du mein Freund?
Oder habe ich eigentlich
gar kei­ne ande­re Wahl,
als Dir zu vertrauen?
Mich Dir hinzugeben,
Dir zu folgen,
dort­hin, wo du mich führst.
Ich füh­le mich schwach
und aus­ge­lie­fert und klein.
Darf ich wirk­lich ich sein,
so wie ich bin?
Ver­än­de­rung, du bist mein Freund!
Ich stel­le mich Dir.
Ich fol­ge Dir.
Gebe mich Dir hin.
Spü­re aber dennoch
oder gera­de deshalb
mei­ne Kraft und mei­ne Stärke.
Mei­ne unnach­ahm­li­che Art zu sein,
die ich so sehr liebe
an die­sem mei­nem Leben.
Ver­än­de­rung, sei mir willkommen!
Nicht,
weil Du unver­meid­bar bist,
sondern,
weil Du mich wegführst
zu neu­en Ufern,
neu­en Stränden
und neu­en Welten,
die ich nie zuvor gese­hen habe.
Veränderung,
ich dan­ke Dir
von gan­zem Herzen.
Lass uns Brüder,
Freunde
und Ver­bün­de­te sein!
Dan­ke mein Freund.

Frank­furt, Oran­ge Beach, 09.09.14, 17.40Uhr